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| Pressemitteilung, 10.12.2009 |
Güterverkehr |
| VDV, BDE und DB Schenker Rail: Schienengüterverkehr für Entsorgungsindustrie immer interessanter |
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| Veranstaltung in Potsdam zeigt Potentiale von Entsorgungslogistik auf der Schiene |
VDV, BDE und DB Schenker Rail: Schienengüterverkehr für Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaftwirtschaft (BDE) sowie DB Schenker Rail haben heute bei einer gemeinsamen Fachtagung in Potsdam über die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Entsorgern und Güterbahnen diskutiert. „Die Entsorgungs- und Rohstoffwirtschaft gehört zu den Zukunftsmärkten mit großen Wachstumspotenzialen“, sagte BDE-Präsident Peter Kurth. Der Schienengüterverkehr sei geradezu prädestiniert, große Mengen über weite Entfernungen zu transportieren.
„In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Ablagerungsstellen in Deutschland drastisch reduziert. In den sechziger Jahren waren es noch über 50.000. Jetzt gibt es noch 150 Deponien und 69 betriebene Müllverbrennungsanlagen“, sagte Dr. Martin Henke, Geschäftsführer des VDV. „Diese Konzentration und Mengenbündelung führt zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Schiene in diesem Wachstumsmarkt.“
Auf der Veranstaltung „Entsorgungslogistik auf der Schiene“ wurden mehrere erfolgreiche Beispiele aus der unternehmerischen Praxis vorgestellt. Diese zeigten das Leistungsportfolio der Güterbahnen bei dem Transport von Haus- und Sperrmüll über kontaminierte Böden und Filterstäube, bis hin zur Konzipierung anspruchsvoller Transport- und Logistikkonzepte im neuen Marktsegment Ersatzbrennstoffe.
Stephan Strauss, Leiter des Marktbereichs Baustoffe, Industrie- und Konsumgüter bei DB Schenker Rail fasst zusammen: „Insbesondere vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Anforderungen und der engen rechtlichen Rahmenbedingungen ist die Schiene ein starker Partner für die Entsorgungsindustrie - auch international.
Die gemeinsame Informationsveranstaltung in Potsdam hatte das Ziel, interessierten Verladern aus der Abfall- und Entsorgungsindustrie konkrete Verlagerungsmöglichkeiten vorzustellen und über Fördermöglichkeiten zu informieren.
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