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Die VDV-Broschüre zur Nachhaltigkeit enthält interessante Daten und Fakten zur gesellschaftlichen Bedeutung von Bussen und Bahnen. ÖPNV und Schienengüterverkehr sind Problemlöser im Klima- und Umweltschutz, beim Schutz der Ressourcen, bei der Bewältigung des Strukturwandels und des demographischen Wandels, in der Sicherung der Mobilität und beim sinnvollen Einsatz öffentlicher Finanzmittel. Anhand von zahlreichen Beispielen auf den Feldern der Generationengerechtigkeit, der Lebensqualität und der gesellschaftlichen Verantwortung dokumentiert die Broschüre den hohen Leistungsstand des ÖPNV und Schienengüterverkehrs.
Busse & Bahnen für eine Nachhaltige Mobilität
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
Köln Juni 2010, 34 Seiten im Vierfarbdruck, Format 20,5 x 22 cm, Broschur
Download der Broschüre:
»Busse & Bahnen für eine Nachhaltige Mobilität« (2 MB)
Download english version:
»Bus & Rail for Sustainable Mobility« (2 MB)
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Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) stellt seine Leistungsfähigkeit jeden Tag unter Beweis. Er hält nicht nur Menschen mobil. ÖPNV ist auch aktiver Klimaschutz, bezahlbare Mobilität und ein Wirtschaftsfaktor. Themen, die auf der politischen Agenda aller Parteien ganz oben stehen. Daher kann man sagen: Wer heute in den ÖPNV investiert, sichert Deutschlands Zukunftsfähigkeit. Doch schon heute leidet der ÖPNV an chronischer Unterfinanzierung. Es besteht in den kommenden Jahren ein erheblicher Finanzbedarf, um Infrastruktur und Betrieb zu sichern und weiterzuentwickeln. Das hat die Studie „Finanzierungsbedarf des ÖPNV bis 2025“ ergeben, die gemeinsam vom Deutschen Städtetag, den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen sowie dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Auftrag gegeben wurde. Mit der Studie ist Basismaterial für eine faktenbasierte politische Diskussion über die Zukunft der Finanzierung des ÖPNV in Deutschland erarbeitet worden. Losgelöst von allen aktuellen Einzelinstrumenten der ÖPNV-Finanzierung liegt jetzt der Gesamtmittelbedarf für ein angemessenes und effektiv bedientes bundesweites Angebot vor. Diese objektive Ermittlung stellt damit die umfassendste Untersuchung zu dieser Thematik dar, die jemals in Deutschland durchgeführt wurde.
Finanzierungsbedarf des ÖPNV bis 2025
Untersuchung der Intraplan Consult GmbH im Auftrag des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen, des Deutschen Städtetages, der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen, Köln 2009, 74 Seiten, Format 20,5 x 22 cm, Broschur
Download (756 KB)
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In den letzten Jahren haben die Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen kontinuierlichen Fahrgastzuwachs erreicht. Jedes Verkehrsunternehmen und jeder Verkehrsverbund steht in der Verantwortung, sich die Frage zu stellen, durch welche Marketing-Maßnahmen dieser positive Trend nachhaltig stabilisiert bzw. weiter ausgebaut werden kann. Der VDV hat in seinen Ausschüssen hierzu einige Empfehlungen und eine Sammlung leicht umsetzbarer, erfolgreicher Marketingbeispiele erarbeitet, z. B. zu folgenden Themen: Tarifkommunikation, Fahrgastinformation, Zuzüglermarketing, Testangebote, Qualitätssicherung, Mobilitätserziehung, Kundenbetreuung, Seniorenmarketing, Markenstrategie, Kundenbindung und Rückholermarketing. Besonders praxisgerecht ist diese Broschüre durch Kontaktdaten von Praktikern, die mit Rat & Tat zur Seite stehen.
Marktchancen nutzen – Aktionen zur Steigerung der Erträge
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
Köln 2009, 20 Seiten, Format 20,5 x 22 cm, Broschur
Download (600 KB)
Bezug: VDV
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Die kostenlose Beförderung schwerbehinderter Menschen durch Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr ist gesetzlich vorgeschrieben. Im Gegenzug erhalten die Verkehrsunternehmen Ausgleichszahlungen für die ihnen dadurch entgehenden Einnahmen. Diese Zahlungen werden grundsätzlich pauschal berechnet. Weist ein Unternehmer aber durch Verkehrszählungen nach, dass er eine deutlich überdurchschnittliche Quote seiner Fahrgäste kostenlos zu befördern hatte, so bekam er bisher die entsprechend nachgewiesenen Ausfälle voll ersetzt.
Die in der vorliegenden Broschüre von dem renommierten Staatsrechtslehrer Prof. Dr. jur. Hans D. Jarass, LL.M., Universität Münster, untersuchte Änderung im Sozialgesetzbuch, Neuntes Buch (SGB IX), regelt, dass von dieser nachgewiesenen Quote der kostenlos beförderten Personen ein erheblicher Teil abgezogen werden soll. Das Gutachten weist nach, dass diese Änderung den allgemeinen Gleichheitssatz (Artikel 3 Absatz 1 Grundgesetz) und das Grundrecht der Berufsfreiheit (Artikel 12 Absatz 1 Grundgesetz) verletzt. Die Verpflichtung der Unternehmen, schwerbehinderte Menschen kostenlos zu befördern, muss finanziell ausreichend ausgeglichen werden. Ein willkürlicher Abzug bei einem Teil dieser Unternehmen ist verfassungswidrig, lautet das Fazit des Gutachtens.
Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung des § 148 SGB IX,
Rechtswissenschaftliches Gutachten erstellt von
Prof. Dr. Hans D. Jarass, LL.M.
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer, Köln/Berlin 2006, 28 Seiten, Format 20,5 x 22 cm, Broschur
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Seit über 35 Jahren fördert die öffentliche Hand den Ausbau der öffentlichen Verkehrssysteme in Deutschland. Dennoch kann der heutige Ausbaustand des ÖPNV nur ein Zwischenstadium sein. Die Fahrgastzahlen im ÖPNV steigen vor allem dort, wo hohe Ausbaustandards erreicht wurden. Auch im SPNV hat sich gezeigt, dass Streckensanierungen und ein attraktiver Taktbetrieb mit modernen Fahrzeugen neue Fahrgäste anziehen können. Die Kfz-Dichte und die Gesamtfahrleistungen im Individualverkehr sind weiterhin steigend. Die zunehmende Belastung der Umwelt durch den Kfz-Verkehr macht weitere Anstrengungen zur Änderung der Verkehrsmittelwahl erforderlich. Zudem wird die Bedeutung der Ersatzinvestitionen in die Infrastruktur stark zunehmen. Für eine sachbezogene Diskussion um die zukünftig erforderlichen Investitionsmittel im ÖPNV wurden die mittel- und langfristig erforderlichen Maßnahmen und die dafür benötigten Finanzmittel erhoben und in dieser Untersuchung ausgewertet.
Investitionsbedarf des ÖPNV 2003 bis 2012
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen et. al.,
Köln 2004, Untersuchung der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen e. V. (STUVA), Köln, im Auftrag des VDV mit Unterstützung des Deutschen Landkreistages, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Verkehrsforums, 42 Seiten,
14 Abbildungen in Farbe, 23 Tabellen, Format 20,5 x 22 cm, Broschur, 9,50 €
Bezug: beka |
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Die Leistungsfähigkeit sowie die Markt- und Kundenorientierung der Verkehrsunternehmen können u.a. durch eine strategische Neuausrichtung auf umfassende Mobilitätsdienstleistungen, die den herkömmlichen ÖPNV mit individuellen Verkehrssystemen unter dem Aspekt des Gesamtverkehrs verknüpfen, deutlich verbessert werden. Dabei kommt der Fahrgastinformation eine besondere Bedeutung zu. Als zentraler Lösungsansatz gelten Mobilitätszentralen. Dieser Praxisleitfaden soll die Erfahrungen von Kommunen und Verkehrsunternehmen einem breiten Interessentenkreis näher bringen und so für die Idee der Mobilitätsberatung und für das Instrumentarium der Mobilitätszentralen werben.
Die Mobilitätsberatung im ÖPNV –
ein integraler Bestandteil des Mobilitätsmanagements
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen / Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Köln 2001, 64 Seiten, 32 Abbildungen, Format 20,5 x 22 cm, Broschur, 12,50 €
Bezug: beka |
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Einen »Leitfaden für den Schülerverkehr« haben die Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen (FGSV) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen(VDV) gemeinsam erarbeitet. Dabei handelt es sich um die Aktualisierung einer 1986 erschienenen FGSV-Broschüre. Ziel des Leitfadens ist es, wesentliche Zusammenhänge des Schülerverkehrs transparenter zu machen und einen allgemein gültigen Rahmen abzustecken. Um einen fruchtbaren Dialog führen zu können, ist es wichtig, die Interessengruppen, die Ansprechpartner, ihre Möglichkeiten und die zur Verfügung stehenden Mittel zu kennen. Der Leitfaden gibt deshalb einen Gesamtüberblick über das Thema »Schülerverkehr«, stellt aber auch einzelne Teilaspekte dar.
Leitfaden für den Schülerverkehr –
Fakten und Hinweise für Eltern und Schüler, Schulen und Schulträger, Verkehrsunternehmen und Fahrer
Herausgeber: Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen (FGSV) / Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Köln 2000, 44 Seiten,7 Abbildungen, Format 20,5 x 22 cm, Broschur, 2,80 €
Bezug: FGSV – Inhaltsverzeichnis |
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Die drei kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene haben sich gemeinsam mit dem VDV und dem Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) darüber Gedanken gemacht, wie das finanzielle Gesamtvolumen der Ausgleichsleistungen im Ausbildungsverkehr ohne legislative Schritte begrenzt werden kann. Diese Bemühungen sind unter anderem in der Broschüre »Fahrpreise im ÖPNV« dokumentiert. An ihr haben auch Vertreter des Bund-Länder-Fachausschusses »Straßenpersonenverkehr« mitgewirkt.
Sie stellt eine Überarbeitung einer 1976 erschienenen Schrift des Deutschen Städtetages und des Verbandes öffentlicher Verkehrsbetriebe (VÖV) dar. Sie reflektiert die durch die Regionalisierung entstandene neue Situation und die seitdem gewonnenen Erkenntnisse und soll mithelfen, das System der Fahrpreise im ÖPNV in das 21. Jahrhundert hinein fortentwickeln zu können.
Fahrpreise im ÖPNV
Herausgeber: Deutscher Städtetag / Deutscher Landkreistag / Deutscher Städte- und Gemeindebund / Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer / Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Köln 1999, 51 Seiten, Format 20,5 x 22 cm, Broschur, vergriffen
Download (640 KB) |
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Das Handbuch dokumentiert den Anspruch sowie Möglichkeiten und Grenzen der Verkehrsunternehmen, ÖPNV in den verschiedenen Bedienungsformen zu managen und zu produzieren. Das Werk legt jedoch nicht die Bedienungsstandards fest, sondern gibt eine Auflistung möglicher Bedienungsformen mit dem Omnibus wie zum Beispiel Trampbus, Discobus oder Quartierbus sowie Linienverkehr mit Taxis oder Linienverkehr mit Abweichung vom Linienweg beziehungsweise mit Flächenerschließung. Die Möglichkeiten des Anrufsammeltaxis sind anhand verschiedener Beispiele dargestellt. Weitere Kapitel befassen sich mit der Einbindung der Bedarfsverkehre in Verbundtarife, mit der Wirtschaftlichkeit, der genehmigungsrechtlichen Einordnung, mit den Dispositionssystemen, mit Marketing und Fahrgastinformation sowie besonderen Serviceleistungen, mit der Planung und schließlich mit der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern.
Differenzierte Bedienungsweisen –
Nahverkehrsbedienung zwischen großem Verkehrsaufkommen und geringer Nachfrage
Herausgeber: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Köln / Düsseldorf 1994, 80 Seiten, Format 20,5 x 22 cm, Broschur,
ISBN 978-3-87094-739-2, 16,80 €
Bezug: Alba-Fachverlag |
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