Wichtiger Hinweis:
Zum 31.12.2016 hat die Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg ihren Betrieb eingestellt.


Anliegen zur Schlichtung zwischen Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg

ab 01.01.2017

Die söp - Schlichtungsstelle Nahverkehr hat seit 1. Januar 2017 die Arbeit der Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg übernommen.

Erste Beschwerden richten Sie bitte grundsätzlich an das betreffende Verkehrsunternehmen


Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs können sich in Streitfällen mit Verkehrsunternehmen in zweiter Instanz an die söp wenden, wenn Sie mit Verkehrsunternehmen in Baden-Württemberg keine Einigung erzielen konnten.

Tel: +49 (0)30 644 99 33-0

montags bis freitags 10:00 bis 13:00 Uhr + 14:00 bis 16:00 Uhr

söp Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr

Fasanenstr. 81

10623 Berlin

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bis 31.12.2016

Zum 31.12.2016 hat die Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg ihren Betrieb eingestellt.

1. Zuständigkeit

Die Zuständigkeit der Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg erstreckt sich  auf den öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Württemberg. Dies betrifft die Verkehrsmittel Bus, Straßenbahn, Stadtbahn, S-Bahn und Nahverkehrszüge der in Baden-Württemberg tätigen Verkehrsunternehmen. Ziel ist, bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Verkehrsunternehmen und Fahrgästen vermittelnd tätig zu werden und eine Lösung zu finden, die beiden Seiten gerecht wird.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Ombudsstelle ist nicht zuständig für Fernbusverkehre und den Fernverkehr der Deutschen Bahn AG. Bitte kontaktieren Sie in diesen Fällen die Schlichtungsstelle öffentlicher Personenverkehr (SÖP)


 

2. Träger der Einrichtung

Bei der Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg handelt es sich um eine Gemeinschaftseinrichtung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.  (VDV) und des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO)
 

Für die Ombudsstelle Nahverkehr Baden-Württemberg ist der externe, unabhängige Schlichter Ass-iur. Bernhard Ullrich tätig.



3. Verfahren

Die Ombudsstelle kann eingeschaltet werden, wenn Fahrgast und Unternehmen sich zuvor vergeblich um eine befriedigende Lösung bemüht haben. Sie wird erst tätig, wenn zuvor ein schriftlich dokumentierter, erfolgloser Einigungsversuch zwischen Fahrgast und Verkehrsunternehmen stattgefunden hat. Erstbeschwerden richten Sie bitte an das betreffende Verkehrsunternehmen.

 

Bitte beachten Sie, dass  gesetzliche Fristen -trotz Einschalten der Ombudsstelle - weiterhin gelten.

 

Für eine Schlichtung benötigt die Ombudsstelle folgende Unterlagen (keine Originale):

  • Schriftwechsel mit dem Nahverkehrsunternehmen
  • Kopien von Fahrausweisen / Fahrpreisnacherhebung etc.
  • Vollständige Kontaktdaten (Adresse, Telefon-Nr., E-Mail)

 

 Je klarer und präziser der Sachverhalt vom Fahrgast dargelegt wird, umso schneller kann die Ombudsstelle tätig werden. Die Ombudsstelle spricht Empfehlungen aus, die keinen bindenden Charakter haben.

Erstattungen (Fahrkarten, Taxirechnungen etc.) werden immer nur vom Verkehrsunternehmen, nicht von der Ombudsstelle vorgenommen.

 

 

Quelle: DB Stadtverkehr GmbH


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