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Pressemitteilungen

Hier können Sie nach Pressemitteilungen des VDV suchen. Wenn Sie keinen Suchbegriff eingeben oder keinen Themenbereich bzw. Zeitraum auswählen, werden Ihnen alle VDV-Pressemitteilungen im Suchergebnis angezeigt.

Suchergebnisse

Allgemein,  18.09.2019

VDV empfiehlt CO2-Bepreisung nach Schweizer Vorbild
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der als Branchenverband über 600 Unternehmen im Öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehr vertritt, empfiehlt die Einführung des sogenannten „Schweizer Modells“ für eine CO2-Bepreisung im deutschen Verkehrssektor. In der Schweiz dient die Treibhausgas-Bepreisung als Lenkungsabgabe auf fossile Brennstoffe. Sparsame Verbraucher erhalten dabei eine Rückerstattung. VDV-Präsident Ingo Wortmann: „Um die Klimaschutzziele im Verkehrssektor zu erreichen, brauchen wir unter anderem eine vernünftig ausgestaltete CO2-Bepreisung. Für Wirtschaft und Bevölkerung müssen Anreize geschaffen werden, um Mobilität besonders CO2-sparend zu gestalten. Das Schweizer Modell halten wir für einen klugen Ansatz, der sich auch auf Deutschland und den Verkehrssektor übertragen lässt.“
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Personenverkehr / Güterverkehr,  17.09.2019

Personalmangel gefährdet weiteres Wachstum bei Bus und Bahn
Branche eröffnet bundesweite Online-Stellenbörse mit aktuell 6.000 offenen Stellen
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Allgemein,  12.09.2019

Bundestag muss Schiene Vorfahrt einräumen - Die Bahnverbände rufen zu Nachbesserungen beim Haushalt auf
Die Bahnverbände rufen den Deutschen Bundestag auf, die Haushaltsberatungen im Interesse des Klimaschutzes für dringend notwendige Verbesserungen im Verkehrsetat zu nutzen. Zwar nehmen die acht Organisationen das deutliche Bemühen der Bundesregierung wahr, den umweltfreundlichen Schienensektor zu stärken. Die vom Bundeskabinett beschlossenen Mittelsteigerungen entsprechen jedoch bei Weitem noch nicht, um bis 2030 die Zahl der Fahrgäste zu verdoppeln und den Güterverkehr auf der Schiene zu stärken.
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Personenverkehr,  05.09.2019

VDV lehnt 365-Euro-Ticket ab – und favorisiert Nahverkehrsausbau
VDV-Präsident Ingo Wortmann erteilt ersten Überlegungen einzelner Bundestagsfraktionen, ein bundesweites 365-Euro-Ticket einzuführen, eine Absage. Ohne eine dauerhafte Gegenfinanzierung aus Steuermitteln in Milliardenhöhe sei diese Belastung für die Verkehrsunternehmen und die Kommunen zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu stemmen. „Ein bundesweites 365-Euro-Ticket kann richtig teuer werden, denn dadurch würden der Branche rund dreizehn Milliarden Euro Ticketeinnahmen jährlich fehlen. Und davon fährt kein Bus, keine Bahn zusätzlich. Schon heute sind wir auf vielen Strecken an der Kapazitätsgrenze, die Pendlerinnen und Pendler kennen das. Richtig ist, dass Bus und Bahn ein Schlüssel für die Verkehrswende sind. Dafür brauchen wir aber zuallererst die Unterstützung der Bundesregierung, um schneller zu planen und auszubauen und die Mittel auch für die dringend notwendige Grunderneuerung verwenden zu können.“ Es sei zudem allgemein bekannt, dass der Fahrpreis nicht das entscheidende Kriterium für den Umstieg auf Bus und Bahn sei, sondern vielmehr Angebot, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
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Personenverkehr,  15.08.2019

VDV lehnt Freigabe der Busspuren für E-Scooter und Pkw mit drei Insassen ab
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) lehnt die Überlegungen zur weiteren Freigabe von Busfahrspuren in dieser Form ab. Aus Sicht des Branchenverbandes würde der Buslinienverkehr vor allem durch eine Öffnung der Busspuren für E-Tretroller im wahrsten Sinne des Wortes ausgebremst: „Schon heute nutzen Fahrräder und Taxen die Busspuren und verlangsamen die Busse. Sie dienen jedoch der Beschleunigung des öffentlichen Nahverkehrs: Denn ein Bus ist hocheffizient, er befördert pro Stunde und Richtung tausende Menschen. Die Busspuren für die langsamen E-Tretroller und weitere Verkehrsteilnehmer zu öffnen konterkariert ihren Zweck. Das gefährdet die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des ÖPNV und erhöht die Kosten für die Verkehrsunternehmen“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.
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