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2. Die enge Partnerschaft zwischen Kommunen und Mobilitätsanbietern als treibende Kraft

Verbunden mit einer gesteigerten technologischen Effizienz sowie alternativer Antriebe, insbesondere der Elektromobilität auf Basis erneuerbarer Energien, kluger Siedlungsplanung und aktiver Nahmobilität, wollen wir mehr Mobilität mit weniger Verkehr, weniger Flächen- und Energieverbrauch und weniger klimawirksamen und gesundheitsschädlichen Abgasen ermöglichen.

  • Gemeinsam werden wir uns für einen organisatorischen, rechtlichen und politischen Rahmen einsetzen, den diese Mobilitätswende benötigt und gesellschaftlich akzeptiert wird.
  • Wir wollen, dass alle Mobilitätsangebote an ihrem Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit, der Volkswirtschaft, der sozialen Teilhabemöglichkeiten und der Lebensqualität für die Bürger gemessen werden.
  • Wir unterstützen eine neue Aufteilung des öffentlichen Raums. Mikromobilität, Fuß- und Radverkehren muss für eine sichere Nutzung ausreichend Platz eingeräumt werden. Um die Potenziale geteilter Mobilitätsangebote optimal nutzen zu können, werden mehr geeignete Abstellflächen und Bevorrechtigungen im öffentlichen Raum benötigt.
  • Wir sehen Mobilitätsplanung und -steuerung als eine kommunale und regionale Aufgabe, die flexibel und in partnerschaftlichen Verhältnis mit den Mobilitätsanbietern erfolgen sollte. Unsere Zusammenarbeit mit den Kommunen erfolgt im größtmöglichen Konsens und wir begrüßen deren Rolle als Aufgabenträger. Durch übergeordnete Planung, die Beachtung der öffentlichen Verkehrsinteressen und der Daseinsvorsorge werden die Ziele der Allgemeinheit erreicht.