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Pressemitteilungen

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Personenverkehr

EU-Umweltministerrat beschließt Mindestziele für Emissionsminderung: VDV fordert Investitionen in den Nahverkehr
Der Umweltministerrat der Europäischen Union hat kürzlich eine Verordnung zur Festlegung verbindlicher nationaler Jahresziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen verabschiedet. Die Verordnung legt fest, dass der Ausstoß von Treibhausgasen in den Mitgliedsstaaten bis 2030 auf 30% unterhalb des Niveaus von 2005 verringert werden soll. Das entspricht dem Ziel des Pariser Klimaabkommens. Betroffen sind davon alle Branchen, die nicht dem EU-Emissionshandel unterliegen, also auch weite Teile des Verkehrssektors. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fordert in diesem Zusammenhang erneut massive Investitionen in den Ausbau und in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs, da nur so die Klimaschutzziele der EU und der Bundesregierung für den Verkehr erreicht werden können.
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Allgemein

Oliver Wolff zum CER-Vizepräsidenten gewählt
Oliver Wolff, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), wurde am Montag in Danzig (Polen) bei der Generalversammlung der CER, dem Spitzenverband der europäischen Bahnbranche, zum Vizepräsidenten gewählt. Er bleibt damit auch Mitglied des „Management Committee“, dem höchsten CER-Entscheidungsgremium, dem er seit 2012 angehört.
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Personenverkehr

Mildere Strafen für Schwarzfahrer sind kontraproduktiv und falsch
Mit großer Verwunderung hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) die Aussagen von NRW-Justizminister Peter Biesenbach zur Kenntnis genommen. In einem Zeitungsinterview setzte er sich dafür ein, das Schwarzfahren in Bussen und Bahnen künftig zu einer Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Schwarzfahren ist in Deutschland eine Straftat und muss es aus Sicht des Verbandes uns seiner rund 600 Mitgliedsunternehmen auch bleiben: „Solche rein politischen Aussagen, die scheinbar ohne genaue Kenntnis der Rechtslage getroffen werden, sind absolut kontraproduktiv. Damit schadet man den 95 % ehrlichen Fahrgästen, den Verkehrsunternehmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Denn die bezahlen am Ende gemeinsam die Zeche, wenn Schwarzfahrer zu glimpflich davonkommen. Außerdem gibt es gute juristische Gründe, warum Schwarzfahren eine Straftat ist und auch bleiben muss“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.
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Personenverkehr

ÖPNV-Branche diskutiert über Zukunft der Verkehrsfinanzierung
Im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung treffen sich auf Einladung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ab morgen in Stuttgart Entscheider aus Politik, ÖPNV-Unternehmen und Wirtschaft, um über die Zukunft der kommunalen Verkehrsfinanzierung zu diskutieren. „Auf dem Diesel-Gipfel wurde beschlossen, dass der Bund nun doch zusätzliches Geld für kommunale Verkehre zur Verfügung stellt. Schon die Bodewig-Kommission hatte 2013 die Einrichtung eines Finanzierungsfonds für Modernisierung und Ausbau der Verkehrswege vorgeschlagen. Diese Fondslösung wird jetzt, durch den Handlungsdruck bei der städtischen Luftreinhaltung, teilweise in die Tat umgesetzt. Allerdings ist dabei wichtig, dass mit den zusätzlichen Bundesmitteln die richtigen Maßnahmen vor Ort finanziert werden. Denn die Fahrzeugumrüstung alleine bringt noch keine Verkehrswende“, so VDV-Präsident Jürgen Fenske.
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Personenverkehr

Zum Diesel-Gipfel: VDV fordert Ausbau des ÖPNV
Anlässlich des heutigen Diesel-Gipfels im Bundeskanzleramt fordert der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) erneut die Stärkung und den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in den Kommunen. „Um die Schadstoffbelastungen im innerstädtischen Verkehr nachhaltig zu senken, brauchen wir mehr öffentlichen Verkehr in den Großstädten und Ballungsräumen. Die kommunalen ÖPNV-Angebote, vor allem die U-, Straßen- und Stadtbahnsysteme, müssen umfangreich modernisiert und erweitert werden. Dafür benötigen wir ein entsprechendes Sonderprogramm der Bundesregierung“, so VDV-Präsident Jürgen Fenske.
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