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Unfälle am Bahnübergang gemeinsam verhindern: VDV ist neuer Partner bei „sicher drüber“
Präventionskampagne informiert Verkehrsteilnehmer über Folgen von Unachtsamkeit, Unkenntnis oder Leichtsinn • Branchenverband VDV will Aufmerksamkeit für das Thema bei der Politik erhöhen • Zahl der Unfälle seit Start von „sicher drüber“ um fast 50 Prozent zurückgegangen
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Personenverkehr

Zukunft der Elektrobusse: Verkehrsunternehmen und Bushersteller treffen sich mit Bundesumweltministerin
Hochrangige Vertreter des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der in Deutschland tätigen Bushersteller waren heute zu einem Gespräch bei Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks. Dabei ging es um die Zukunft der Elektrobusse im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV): Die Verkehrsunternehmen benötigen weitere Unterstützung der Politik und technische Standardisierungen seitens der Hersteller, um den angestrebten Markthochlauf mit Elektrobussen in den kommenden Jahren zu realisieren.
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Güterverkehr

VDV begrüßt Beschluss der EU-Kommission zur Vereinheitlichung der europäischen Zugsicherungssysteme
Bis zum Jahr 2030 sollen die wichtigsten europäischen Schienenverkehrskorridore mit einem einheitlichen Standard des europaweiten Zugsicherungssystem ERMTS ausgerüstet werden. Das hat die EU-Kommission Anfang dieses Jahres beschlossen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), in dem rund 240 Eisenbahnunternehmen organsiert sind, begrüßt die Entscheidung der Kommission: „Endlich geht es bei der europaweiten Standardisierung von ERMTS voran. Es wird höchste Zeit, dass wir uns von den zahlreichen Insellösungen der EU-Mitgliedsstaaten verabschieden und die Zugsicherung als europaweit einheitliche Lösung umsetzen. Betrieblich und organisatorisch ist ein EU-weiter Standard der einzig sinnvolle Weg, um grenzüberschreitende Verkehre auf der Schiene zu vereinfachen. Der aktuelle Wildwuchs verschiedener ERMTS-Systeme in den Ländern muss beendet werden“, so VDV-Vizepräsident Joachim Berends. Dem jüngsten Beschluss der EU-Kommission war im September 2016 bereits eine Selbstverpflichtung des europäischen Bahnsektors vorausgegangen. Damit legt sich die Branche fest, ab sofort nur noch einen gemeinsamen ERMTS-Standard umzusetzen.
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Personenverkehr

Nahverkehr und Ride-Sharing: ein Modell für die Verkehrswende
Die Nahverkehrsbranche diskutiert ab heute auf ihrem Multimodalitätskongress über wichtige Fragen künftiger Verkehrsentwicklungen in Städten und Ballungsräumen: Welche Auswirkungen hat eine signifikante Erhöhung von so genannten Ride-Sharing-Angeboten auf die öffentliche Mobilität in den Städten? Und welche Rolle spielen dabei die ÖPNV-Unternehmen im Verhältnis zu neuen Markteilnehmern? „Der Mobilitätsmarkt steht vor großen Umbrüchen. Vor allem in den urbanen Räumen werden sich künftig mehr Anbieter mit ganz unterschiedlichen Geschäftsmodellen darum bemühen, die Menschen von A nach B zu befördern. Die kommunalen Nahverkehrsunternehmen und die Verkehrsverbünde müssen diese Trends mit Blick auf Chancen und Risiken bewerten, aktiv mit gestalten und genau analysieren, mit welchen Produkten und Angeboten man künftig im Markt aktiv sein kann“, so VDV-Geschäftsführer Dr. Jan Schilling.
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Güterverkehr

VDV fordert „Fair Play“ für den Schienengüterverkehr
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und seine rund 150 Mitgliedsunternehmen im Bereich Schienengüterverkehr beobachten mit großer Sorge die immer schwierigeren Rahmenbedingungen, unter denen Güterbahnen in Deutschland tätig sind. Durch ungleiche Wettbewerbsbedingungen und zusätzliche Kostenbelastungen hat sich die Situation für den Schienengüterverkehr in Deutschland in den vergangenen Jahren zunehmen verschärft. Immer mehr Unternehmen ziehen sich deshalb von diesem ohnehin margenschwachen Markt zurück. „Statt mehr Güter über die umweltfreundliche und sichere Schiene zu transportieren, werden es – gemessen am Gesamtanstieg des Gütertransports – immer weniger. Das heißt, der LKW-Verkehr wächst ungebremst, während der Schienengüterverkehr nicht vorankommt. Dabei wollen die Güterbahnen wachsen und ihren Beitrag zu einem effizienten, wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Gütertransport leisten. Aber sie können es aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen oftmals nicht“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.
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