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Pressemitteilungen

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Güterverkehr

Ausbaugesetze für die Bundesverkehrswege setzen Schieflage zu Lasten der Schiene fort
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in seiner Stellungnahme zu den Ausbaugesetzen für die Bundesverkehrswege seine Kritik an der Schieflage zu Lasten der Schiene erneuert: „Wie schon im Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan fehlt es auch bei den Entwürfen der Ausbaugesetze an einer konsequenten Schwerpunktsetzung zugunsten der Schiene. Nur mit einer solchen Gewichtung sind die klima- und umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung erreichbar“, so VDV-Geschäftsführer Dr. Martin Henke.
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Personenverkehr

VDV: Eine Maut für Fernbusse ist legitim und angemessen
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) unterstützt die aktuellen Beschlussempfehlungen der Bundesratsausschüsse für Umwelt und Verkehr, künftig auch Fernbusse zu bemauten. „In Deutschland ist es üblich, dass Verkehrsteilnehmer für die Nutzung von Schiene, Straße und Wasserstraße eine entsprechende Nutzungsgebühr zahlen. Die Eisenbahn zahlt Trassenentgelte, die Binnenschiffe Kanalgebühren, der LKW zahlt Maut. Analog dazu sollte auch eine Maut für Fernbusse eingeführt werden. Der Fernbus ist drei Jahre nach der Marktöffnung ein etabliertes Verkehrsmittel, das bei bestimmten Zielgruppen großen Anklang findet. Nun wird es Zeit, auch dieses Verkehrsmittel an die geltenden Regelungen und Maßstäbe der öffentlichen Verkehrsangebote insgesamt anzugleichen“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.
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Personenverkehr

VDV begrüßt Ausbau der Videoüberwachung im niedersächsischen SPNV
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßt die Initiative des niedersächsischen Verkehrsministers Olaf Nies und der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, bei allen künftigen Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die Videoüberwachung in den Fahrzeugen verbindlich mit aufzunehmen. „Videoüberwachung in den Fahrzeugen und an Haltestellen sorgt nachweisbar für mehr Schutz unserer Fahrgäste und Mitarbeiter. Die Branche unternimmt seit Jahren große Anstrengungen in diesem Bereich. Deshalb begrüßen wir die niedersächsische Initiative ausdrücklich. Zusätzlich benötigen wir aber auch bundesweit einheitliche Regelungen für den Einsatz von Videoüberwachung, um die Sicherheit weiter zu erhöhen“, so VDV-Präsident Jürgen Fenske.
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Personenverkehr

VDV begrüßt Einigung von Bund und Ländern zu Regionalisierungsmitteln
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßt die Einigung, die Bund und Länder gestern Abend bei den Regionalisierungsmitteln erzielt haben. Für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sei dies ein wichtiges Signal für künftige Planungssicherheit, jetzt müsse diese Einigung zeitnah in Gesetzesform gebracht und umgesetzt werden, so VDV-Präsident Jürgen Fenske: „Die erneute Erhöhung der Regionalisierungsmittel auf jetzt 8,2 Milliarden Euro ist ein sehr gutes Ergebnis für die Branche, insbesondere für den SPNV in ganz Deutschland. Unser Dank gilt der Bundesregierung und den Länderchefs, die diese Einigung nun doch noch möglich gemacht haben. Der Beschluss muss sehr schnell gesetzlich festgeschrieben und umgesetzt werden, denn die Verkehrsverbünde und Aufgabenträger warten händeringend auf die Regionalisierungsmittel, um die Verkehre für die kommenden Jahre verlässlich planen und bestellen zu können. Die immer noch offenen Fragen zur Zukunft der Entflechtungsmittel müssen jetzt ebenfalls zeitnah in den kommenden Bund-Länder-Gesprächen geklärt werden. Wir brauchen auch hier eine Sicherung und Fortschreibung der Mittel, denn den kommunalen Verkehrsunternehmen brennt der Kittel in Sachen Sanierung und Leistungsfähigkeit ihrer Infrastrukturen.“
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Allgemein

VDV fordert nationale Nachhaltigkeitsstrategie für Verkehr
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) will sich für eine neue nationale Nachhaltigkeitsstrategie beim Thema Verkehr einsetzen. Das machte VDV-Präsident Jürgen Fenske auf der Jahrestagung des Verbands in Dresden deutlich. „Wir müssen damit den Einstieg schaffen, um den Anteil des Öffentlichen Verkehrs am Modal Split deutlich zu erhöhen.“ Derzeit liegt dieser Wert im Schnitt bei 15 Prozent. „Das ist deutlich zu wenig“, bilanziert der VDV-Präsident und forderte von der nächsten Bundesregierung einen nationalen Masterplan, um den Anteil von Bussen und Bahnen bis 2030 auf 25 Prozent auszubauen. „Das ist das Gebot der Stunde“, betonte Fenske angesichts der weltweit gesteckten Ziele beim Klimaschutz: „Wenn wir das nicht begreifen, wird es in Zukunft nicht einfach.“
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Ihr Ansprechpartner:
Lars Wagner Pressesprecher
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